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London Business School: Übung macht den Meister

Erfahren Sie, wie die renommierte London Business School spielbasiertes Lernen eingeführt hat, damit Studierende ihre Interviewfähigkeiten schärfen.

"Wir sahen in Attensi eine wirklich wertvolle Option, um diese Lücke zu schließen."

Amy Chandler, eine Frau in einer lila geblümten Bluse, spricht im Freien in einem Park
Amy ChandlerStudent Learning & Development Manager | LBS

Übung macht den Meister

Seit fast 60 Jahren setzt sich die London Business School dafür ein, die Art, wie die Welt Geschäfte macht, und die Wirkung von Business auf die Welt nachhaltig zu prägen. Neben dem akademischen Lehrplan fördert die LBS auch die Fähigkeiten ihrer Studierenden jenseits der Uni, damit sie zum Studienabschluss bereit für den Berufsalltag sind.

Genau bei der Vorbereitung auf Bewerbungsgespräche arbeitet Attensi mit der LBS zusammen. Wir haben mit Michele Asbury, Director of Digital Product Development im Digital Learning Team, mit Amy Chandler (Student Learning and Development Manager) sowie mit den Studierenden Priyal und Ziyi gesprochen, um ihre Erfahrungen mit Attensi aus Sicht der Mitarbeitenden und der Studierenden kennenzulernen.

Wie sah die Vorbereitung auf Bewerbungsgespräche an der LBS vor Attensi aus?

An der LBS gilt der Grundsatz „Learning by doing“. Neben Attensi gibt es zahlreiche Möglichkeiten für Probeinterviews vor Ort, Zugang zu Coaching und eine Fülle an Online-Ressourcen. Michele erklärt, dass man jede Art des Lernens abdecken muss: Für jeden sollte etwas dabei sein, damit alle erfolgreich sein können.

Amy berichtet jedoch, dass viele dieser Angebote relativ statisch sind. Als Michele und das Team die Studierenden fragten, warum sie diese Angebote nicht nutzen, lautete eine der häufigsten Antworten: fehlende Zeit und Flexibilität. Amy ergänzt, dem Team habe vor allem eine Möglichkeit gefehlt, mit der Studierende online und eigenständig in einem geschützten Rahmen ihre Bewerbungsgespräche üben können.

Lächelnde Frau an einem Laptop in einem Seminarraum, mit 3D-Avatar und Antwortoptionen auf einem Hologrammbildschirm

Die Chance auf mehr

Michele, Amy und das übrige Team erkannten die Chance, eine Mischung aus Ressourcen und spielbasiertem Lernen anzubieten. Die meisten Studierenden an der LBS sind mit digitalen Elementen und Technologie bestens vertraut. Für Michele lag es deshalb nahe, diese Erfahrung zu nutzen und den digitalen, spielbasierten Bereich zu betreten.

Hier kam Attensi ins Spiel: Wir sollten etwas entwickeln, das die Studierenden fordert und ihnen klar zeigt, wo sie ihre Interviewtechnik verbessern können.

Die erste Version der Simulation konzentrierte sich stark auf das „Fit Interview“ – ein Bereich, der sich in Übungen unter Kommilitonen nur schwer messen lässt, weil wir Menschen von Natur aus voreingenommen sind.

In enger Zusammenarbeit mit dem LBS-Team konnten wir eine Simulation und passende ergänzende Ressourcen gestalten, die für die Studierenden einfach, schnell und relevant sind. Gemeinsam haben wir die Fragen, das Bewertungssystem und die Verhaltensweisen erarbeitet, die zu einem überzeugenden Bewerbungsgespräch gehören.

Was war Ihr erster Eindruck von Attensi?

"Als wir die ersten Beispiele sahen, waren wir begeistert."

Michele Asbury in grauem Blazer und mit blauer Brille, im Freien vor einem weißen Gebäude
Michele AsburyDirector of Digital Product Development | Digital Learning Team | LBS

Für Mitarbeitende wie Studierende scheint der Attensi-Ansatz ein echter Gamechanger zu sein und bietet eine weitere Möglichkeit zu lernen. Alle vier Befragten hoben die Struktur hervor, die die Simulation bietet. Die Reise durch die Simulation zeigt den Teilnehmenden klar, was sie schon richtig machen und wo sie sich verbessern müssen. Amy erzählt, dass gerade das Fit Interview vielen Studierenden schwerfällt. Dieses interaktive, spielbasierte Lernen mit Simulationen hat hier eine echte Fähigkeitslücke geschlossen.

Ziyi und Priyal empfanden die Attensi-Simulation beide als etwas Neues, das sie in der Vorbereitung auf Bewerbungsgespräche noch nicht ausprobiert hatten. Amy erklärt, dass die Interaktivität der Simulation den Studierenden den Stoff wirklich lebendig macht. Nach dem Spielen können sie ihr Gelerntes bestätigen und beginnen, es in realen Beispielen anzuwenden.

Priyal erläutert weiter, dass Attensi für sie eine Möglichkeit ist, praxisnah und dennoch eigenständig zu lernen.

"Es war ganz anders als alles, was ich bisher zur Vorbereitung auf Bewerbungsgespräche gemacht hatte. Ich musste nicht mühsam einen Termin im Kalender von jemandem finden, um zu üben. Diese Abhängigkeit war weg."

Priyal, eine Frau im weißen Blazer, wird in einem Seminarraum interviewt
PriyalStudentin | LBS

Warum ist es so wichtig, dass das Training die Studierenden anspricht?

Amy und Michele wissen, dass Studierende oft extrem wenig Zeit haben. Zwischen Vorlesungen, Clubs und außeruniversitärem Engagement müssen sie im Lauf des Jahres häufig Prioritäten setzen. Wenn Ressourcen sie nicht ansprechen, werden sie vermutlich nicht genutzt.

Michele erzählt, dass sie eine Plattform suchte, die sich selbstgesteuert nutzen lässt und zugleich hochgradig fesselt. Ihr Ziel: Die Studierenden sollten mit Begeisterung spielen und lernen.

Und es sieht so aus, als würde das gelingen. Ziyi und Priyal haben sich beide ausgiebig mit der Plattform beschäftigt.

Hände an einem Laptop mit einer 3D-Avatar-Simulation und einem grünen Score-Popup „Building rapport +300“

"Es ist sehr interaktiv – nicht wie Selbstlernen ohne Feedback. Man kann Dinge sofort in die Praxis umsetzen, wird für seine Leistung bewertet und sieht, was gut und was schlecht lief."

Ziyi, eine Frau in einer Satinbluse, spricht in einem leeren Hörsaal
ZiyiStudentin | LBS

Beide sprachen auch darüber, wie flexibel die Plattform ist. Sie können genau das wiederholen, was sie brauchen, und zwar dann, wenn es ihnen passt. Ob zwischen Vorlesungen, in der Mittagspause oder sogar in der U-Bahn auf dem Weg zur LBS: Mit diesem Lernen in kleinen Häppchen haben Studierende mehr Kontrolle.

Können Sie sich vorstellen, diese Methodik auch in anderen Bildungsbereichen einzusetzen?

Uns interessierte, ob Michele und Amy meinen, dass diese Art des spielbasierten Lernens auch in weiteren Bereichen der Hochschulbildung eine Zukunft hat. Zu unserer Freude lautete die Antwort: ein klares Ja.

Eine zweite Simulation ist bereits in Arbeit. Sie konzentriert sich auf Fähigkeiten zur persönlichen Entwicklung der Studierenden außerhalb ihres Studiums.

"Das ist ein wirklich spannendes Angebot für Menschen mit unterschiedlichen Lernstilen."

Amy Chandler, eine Frau in einer lila geblümten Bluse, spricht im Freien in einem Park
Amy ChandlerStudent Learning & Development Manager | LBS

Wir sind gespannt, was als Nächstes für das Team und die Studierenden der London Business School kommt.

Sind Sie bereit, Ihr Training aufs nächste Level zu heben?

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